Commodus plant für 2019 Zukäufe im Wert von 200 bis 300 Mio. Euro

Die inhabergeführte Investmentgesellschaft Commodus, die sich schwerpunktmäßig auf Büroimmobilien mit Wertschöpfungsbedarf in deutschen Großstädten fokussiert, plant in diesem Jahr 200 bis 300 Mio. Euro in den Ankauf von Büroimmobilien zu investieren. Zielmärkte sind neben den deutschen Top-7-Städten weitere wachstumsstarke Großstädte im Rhein-Main-Gebiet und in Süddeutschland, die Commodus in einem eigenen mehrstufigen Ranking nach den Kategorien wirtschaftliche Entwicklung, digitale Wirtschaft sowie Lebensqualität bewertet. Die Ankäufe sollen dabei vorrangig über Off-Market-Deals erfolgen. Commodus strebt dabei ein Investmentvolumen von bis zu 100 Mio. Euro pro Transaktion an.

Dr. Matthias Mittermeier, Managing Partner bei Commodus: „Im Jahr 2019 wollen wir weitere 200 bis 300 Mio. Euro unter Berücksichtigung unserer Core+/Value-Add-Strategie in den Top-7-Städten und weiteren wachstumsstarken Großstädten in Deutschland anlegen. Durch unser aktives Asset Management können wir Wertschöpfungspotenziale heben und reduzieren dadurch die Abhängigkeit unserer Renditen von der allgemeinen Marktentwicklung.“

Commodus blickt auf ein erfolgreiches Wirtschaftsjahr zurück. 2018 hat Commodus Immobilien im Wert von rund 200 Mio. Euro akquiriert. Bundesweit hält und bewirtschaftet das Unternehmen aktuell Objekte mit einem Gesamtwert von mehr als 500 Mio. Euro. Über geschlossene Spezialfonds erschließt das Unternehmen Kapitalquellen für neue Investments: Der im Oktober 2018 aufgelegte geschlossene Spezial-AIF „Commodus Deutschland Fund II“ konnte bereits zum Jahresende geschlossen werden. Seitdem firmiert er unter dem Namen „Commodus Deutschland Fund I Annex“. Commodus hat in den ersten drei Monaten nach Auflage in Büroimmobilien mit Wertschöpfungspotenzial im Wert von mehr als 200 Mio. Euro investiert.

Zuletzt hat Commodus im Januar 2019 mit dem „Commodus Deutschland Fund II SCSp, RAIF“ einen ersten Fonds nach Luxemburger Recht aufgelegt. Es handelt sich um einen so genannten Reserved Alternative Investment Fund (RAIF). „Wir setzen mit der Luxemburger Struktur auf einen internationalen Standard, der unser Anlageportfolio für deutsche institutionelle und internationale Investoren attraktiver macht. Zudem zeichnen sich RAIFs durch eine höhere Flexibilität bei der Ausgestaltung der Fondsstruktur aus. Davon profitieren unsere Anleger und wir als Investmentgesellschaft gleichermaßen“, erläutert Mittermeier die Beweggründe für die Wahl des Luxemburger Vehikels.

Das Zielinvestitionsvolumen des neuen Commodus-RAIF für Core+/Value-Add- Gewerbeimmobilien beträgt 400 Mio. Euro, das Zieleigenkapital rund 150 Mio. Euro. Anfang Februar hat das erste Closing stattgefunden. Mittermeier kommentiert: „Wir starten mit Rückenwind ins neue Jahr und konnten in wenigen Wochen bereits mehr als 40 Prozent des avisierten Eigenkapitals für unseren neuen Luxemburger Fonds einsammeln. Wir danken unseren Investoren, darunter langjährige Partner und institutionelle Anleger, für ihr Vertrauen.“

 

Zusammenfassung:

  • Ankaufsprofil: deutsche Großstädte mit mehr als 100.000 Einwohnern und Investmentvolumen von bis zu 100 Mio. Euro pro Transaktion
  • 2018 neue Büroobjekte im Wert von rd. 200 Mio. Euro erworben
  • Commodus legt ersten Immobilienfonds nach Luxemburger Recht in Gestalt eines Reserved AIF auf

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