Commodus erwirbt Objekt in Regensburg

Value-Add-Spezialist Commodus hat für seinen Fonds „Commodus Deutschland Fund II SCSp, RAIF“ das Objekt Dr.-Gessler-Straße 12 im Regensburger Stadtteil Königswiesen von einem privaten Verkäufer erworben. Aktuell verteilen sich auf die rund 4.000 Quadratmeter Gesamtnutzfläche ca. 2.200 Quadratmeter Büro- sowie ca. 1.800 Quadratmeter Retail-Mietfläche in derzeitiger Vollvermietung. Mit dem bevorstehenden Auszug des Hauptmieters Osram Continental werden 645 Quadratmeter Bürofläche frei. Dadurch ergeben sich für Commodus in weiterer Folge Möglichkeiten zur Umsetzung eines neuen Konzepts und Flächendesigns.

Im Mittelpunkt stehen dabei flexible Nutzungskonzepte, die sich an schnell wandelnde Bedürfnisse innovativer Unternehmen anpassen. Commodus prüft zusätzlich die Möglichkeiten eines Anbaus bzw. einer Erweiterung der Immobilie aus den 1990er Jahren. Neben der bestehenden Attraktivität des Standorts in etablierter Regensburger Bürolage mit guter öffentlicher Verkehrsanbindung sieht Commodus durch die benachbarte Projektentwicklung „Königstor“ eine weitere Aufwertung des Mikrostandorts.

Regensburg hat bei einer internen Analyse von Commodus zur Identifizierung der vielversprechendsten neuen Investmentstandorte eine Spitzenposition eingenommen. Neben den Top-7-Städten, die in der Commodus-Strategie weiterhin eine zentrale Rolle einnehmen, hat die inhabergeführte Investmentgesellschaft in einem umfangreichen internen Research zwei Zielcluster mit wachstumsstarken Großstädten definiert. Im „Rhein-Main-Cluster“ sind dies die Städte Koblenz, Mainz, Heidelberg, Darmstadt, Mannheim und Karlsruhe. Eine hohe Nachfrage an Büroflächen durch starke wirtschaftliche Entwicklung, zukünftige Wettbewerbsfähigkeit durch erstklassige Forschung und digitale Infrastruktur sowie Anziehung und Bewahrung von Talenten durch hohe Lebensqualität waren maßgebliche Faktoren in der Commodus-Analyse der „Future-Growth-Cities“. Im „Süd-Ost-Cluster“, in das die aktuelle Investition von Commodus fällt, sind die definierten Zielstädte neben Regensburg noch Nürnberg, Ingolstadt, Augsburg und Ulm. Auch kleinere Städte werden von Commodus laufend analysiert und können bei guten Opportunitäten in den Investmentfokus des Unternehmens rücken.

Commodus plant im Jahr 2019 Zukäufe im Wert von 200 bis 300 Mio. Euro.

 

Zusammenfassung:

  • Erster Ankauf im Zuge der Commodus-„Future-Growth-Cities“-Strategie
  • Aktuell vollvermietetes Objekt mit mehr als 4.000 Quadratmeter Nutzfläche in
    etablierter Regensburger Bürolage
  • Hohes Wertsteigerungspotential durch neues Nutzungskonzept für frei werdende
    Büroflächen

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